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Côte d'Azur
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Damit reduzieren Supermodels ihre Cellulite seit 1976 – in nur 9 Tagen, ohne Cremes oder Operationen.

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Die Côte d'Azur – wo das Geheimnis 47 Jahre lang verborgen blieb.

Echte Ergebnisse - Vorher Nachher

Links: Ausgeprägte Cellulite Rechts: Brigitte (61) zeigt stolz ihre Transformation nach 3 Monaten

✨ Der Beweis: Es funktioniert auch mit 60+

*Ergebnisse können individuell variieren

Was ich Ihnen gleich zeige, sollte eigentlich geheim bleiben.

47 Jahre lang war diese Methode nur einem kleinen Kreis zugänglich: Supermodels, Schauspielerinnen, die Ehefrauen von Milliardären.

Frauen, die 500 bis 800 Euro pro Sitzung zahlten. Die private Jets nach Südfrankreich nahmen, nur um sich von einer einzigen Frau behandeln zu lassen.

Und jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich: Warum habe ich davon noch nie gehört?

Genau das ist der Punkt.

Diese Frauen wollten nicht, dass Sie davon erfahren. Ihr Geheimnis – ihre makellose Haut auf dem roten Teppich, ihre glatten Beine in Bikini-Fotos – das war ihr Wettbewerbsvorteil.

Und die Frau, die ihnen half? Die hatte kein Interesse an Publicity. Keine Website. Kein Social Media. Keine Interviews.

Sie arbeitete still und leise in einer Privatklinik an der Côte d'Azur. Dreißig Jahre lang. Bis sie letztes Jahr in Rente ging.

Und damit drohte ihr Wissen für immer zu verschwinden.

Frustrierte Frau mit Cellulite-Produkten

Kommt Ihnen das bekannt vor? Hunderte Euro für Produkte, die nie funktioniert haben.

Warum alles, was Sie bisher versucht haben, gescheitert ist

Aber bevor ich Ihnen erzähle, wie dieses Geheimnis jetzt doch ans Licht kam...

Lassen Sie mich Sie etwas fragen:

Wie viel haben Sie schon ausgegeben für Cellulite-Produkte, die nicht funktioniert haben?

Die Cremes mit Koffein, Retinol, Algen-Extrakt. Die Massageroller. Die Körperöle, die angeblich "straffen" und "festigen".

Hunderte Euro? Tausende?

Und wie oft haben Sie gehofft – wirklich gehofft – dass diesmal etwas funktioniert? Nur um nach ein paar Wochen festzustellen: Nichts. Wieder nichts.

Ich kenne dieses Gefühl.

Das Gefühl, in der Umkleidekabine zu stehen und den Blick vom Spiegel abzuwenden.

Das Gefühl, am Strand das T-Shirt anzubehalten, während alle anderen im Bikini sind.

Das Gefühl, das Licht auszumachen, bevor Ihr Partner Sie nackt sieht.

Cellulite ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Sie nimmt uns ein Stück unserer Freiheit. Unseres Selbstbewusstseins. Unserer Leichtigkeit.

Der wissenschaftliche Durchbruch, den die Beauty-Industrie verschweigt

Hautstruktur Cellulite

Das wahre Problem liegt nicht im Fett – sondern in der Struktur darunter.

Und das Frustrierendste? Es hat nichts mit Ihrem Gewicht zu tun.

80 bis 98 Prozent aller Frauen nach der Pubertät haben Cellulite. Profisportlerinnen. Models. Frauen, die jeden Tag trainieren und perfekt essen.

Haben Sie sich je gefragt, warum?

Die Antwort ist: Cellulite ist kein Fett-Problem. Es ist ein Bindegewebe-Problem.

Die Struktur unter Ihrer Haut – die Fasern, die alles zusammenhalten – die verhärten mit der Zeit. Sie ziehen die Haut nach unten. Und egal wie viel Sie abnehmen, egal wie viel Sie cremen, egal wie viel Sie trainieren... diese Struktur ändert sich dadurch nicht.

Deshalb funktionieren die Cremes nicht. Die Moleküle kommen gar nicht tief genug.

Deshalb funktionieren die Diäten nicht. Die Fasern bleiben verhärtet.

Deshalb funktioniert der Sport allein nicht. Er erreicht diese Schicht nicht.

Sie haben all die Jahre gegen das Falsche gekämpft.

Claire Allure

Die Pionierin

Claire Allure

Claire Allure – die Frau, deren Hände Wunder wirkten.

Aber es gibt jemanden, die das schon 1976 verstanden hat.

Eine französische Physiotherapeutin namens Claire Allure.

Claire arbeitete damals in einer kleinen Klinik in Nizza. Ihre Patientinnen: Frauen mit Cellulite, die alles probiert hatten.

Und Claire bemerkte etwas, das niemand sonst bemerkte.

Sie sah, dass Cellulite nicht eine Ursache hat – sondern drei. Drei Schichten, die zusammenspielen. Und wenn man nur eine oder zwei behandelt, sieht man nie echte Ergebnisse.

Also entwickelte sie eine Methode, die alle drei Schichten adressiert. In der richtigen Reihenfolge. Mit den richtigen Techniken.

Die einzige Methode, die alle drei Schichten gleichzeitig behandelt

Sie nannte sie die Drei-Schichten-Methode.

01

Die Faszien

Das Bindegewebe unter Ihrer Haut, das verkleben und verhärten kann.

02

Das Lymphsystem

Die körpereigene Müllabfuhr, die bei den meisten Frauen mit Cellulite stagniert.

03

Das Kollagen

Der Baustein, den Ihr Körper braucht, um neues, festes Bindegewebe zu bilden.

Die drei Schichten, die den Unterschied machen.

Die erste Schicht: Die Faszien. Das Bindegewebe unter Ihrer Haut, das verkleben und verhärten kann. Claire entwickelte eine spezielle Technik – langsamer, tiefer Druck in einer präzisen Bewegung – die diese Verklebungen löst.

Die zweite Schicht: Das Lymphsystem. Die körpereigene Müllabfuhr, die bei den meisten Frauen mit Cellulite stagniert. Claire aktivierte sie mit gezielten Drainage-Techniken – und transportierte ab, was die Faszien-Arbeit gelöst hatte.

Die dritte Schicht: Das Kollagen. Der Baustein, den Ihr Körper braucht, um neues, festes Bindegewebe zu bilden. Claire wusste: Ohne die richtigen Nährstoffe kann nichts Neues entstehen.

Erst lösen. Dann transportieren. Dann aufbauen.

In dieser Reihenfolge. Das war ihr Geheimnis.

Luxus Lifestyle

Ihre Klientinnen flogen aus der ganzen Welt ein – nur für Claires Hände.

Die Ergebnisse? Die sprachen sich herum.

Nicht in der Öffentlichkeit – Claire wollte keine Publicity. Aber in den Kreisen, die zählen.

Plötzlich kamen Frauen aus Paris. Aus Monaco. Aus London und New York.

Schauspielerinnen, deren Namen Sie kennen würden. Unternehmersgattinnen, die auf Yachten leben. Frauen, für die Geld keine Rolle spielt.

Diese Frauen konnten sich jede Behandlung leisten. Laser. Injektionen. Die neuesten Maschinen. Aber sie kamen immer wieder zu Claire zurück.

Nicht wegen der Geräte in der Klinik. Sondern wegen Claires Händen. Wegen ihrer Methode.

Sie zahlten 500 bis 800 Euro pro Sitzung. Kamen zehn, zwanzig, dreißig Mal. Das sind Behandlungskosten von 5.000 bis über 20.000 Euro.

Und sie taten es gern. Weil Claire Ergebnisse lieferte, die niemand sonst liefern konnte.

Provence Haus

Claires Haus in den Hügeln über Nizza – wo das Wissen fast für immer verschwunden wäre.

Aber dann, vor zwei Jahren, ging Claire in Rente. Mit 71.

Keine Nachfolgerin. Kein Buch. Keine Dokumentation.

Dreißig Jahre perfektioniertes Wissen – kurz davor, für immer zu verschwinden.

Bis eine deutsche Frau beschloss, das nicht zuzulassen.

Eine Frau, die selbst jahrelang mit Cellulite gekämpft hatte. Die tausende Euro für nutzlose Behandlungen ausgegeben hatte. Die nicht mehr daran glaubte, dass irgendetwas funktionieren könnte.

Bis sie auf Claires Namen stieß. Und eine verrückte Entscheidung traf.

Sie flog nach Frankreich. Fand Claire. Und bat sie: "Zeigen Sie mir alles. Lassen Sie dieses Wissen nicht sterben."

Was dann passierte, veränderte ihr Leben. Und es kann auch Ihres verändern.

Notizbuch mit Bullet Points

Was Sie gleich erfahren werden...

Was Sie gleich erfahren werden...

Warum 80 bis 98 Prozent aller Frauen Cellulite haben – aber nur die wenigsten wissen, was sie wirklich verursacht. Und nein, es hat nichts mit Ihrem Gewicht zu tun.

Die drei Schichten unter Ihrer Haut, die zusammenspielen müssen – und warum Sie nie Ergebnisse sehen werden, wenn Sie nur eine oder zwei behandeln.

Der Grund, warum jede Creme, die Sie je gekauft haben, von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Es liegt nicht an den Wirkstoffen – es liegt an etwas, das die Hersteller Ihnen nicht sagen.

Die spezielle Drucktechnik, die Claire über dreißig Jahre perfektioniert hat – und warum normale Massage nichts bringt, egal wie oft Sie es machen.

Ein Körpersystem, das bei den meisten Frauen mit Cellulite stagniert – und eine simple Technik, die es in fünf Minuten täglich aktiviert. Ohne Geräte. Ohne Kosten.

Warum Cellulite ab 40 plötzlich so viel schlimmer wird – und was Sie dagegen tun können, auch wenn Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, es sei "einfach das Alter".

Die eine Übung, die Ihren Lymphfluss um das Fünfzehnfache steigert. Nicht fünfzehn Prozent – fünfzehnfach. Die NASA hat sie untersucht.

Ein Nährstoff, der Ihr Bindegewebe zerstört – und den Sie wahrscheinlich jeden Tag zu sich nehmen, ohne es zu wissen.

Das exakte Protokoll, das Claires Klientinnen anwendeten – Schritt für Schritt, so dass Sie es zu Hause nachmachen können. Ohne nach Frankreich zu fliegen. Ohne 20.000 Euro auszugeben.

Und Sie werden erfahren, wie eine ganz normale deutsche Frau dieses Geheimnis lüftete – und warum sie beschloss, es mit der Welt zu teilen.

Echte Frauen

Echte Frauen. Echte Ergebnisse. Keine Models, keine Filter.

Aber bevor ich Ihnen die ganze Geschichte erzähle...

Möchte ich Ihnen von ein paar Frauen berichten, die diesen Weg bereits gegangen sind.

Frauen, die genauso skeptisch waren wie Sie jetzt wahrscheinlich. Die genauso viel ausprobiert hatten. Die genauso frustriert waren.

Das sind keine Models. Keine Influencerinnen mit perfektem Licht und Filtern. Das sind normale Frauen – mit normalen Körpern und normalen Leben.

Und das sind ihre Geschichten.

S
Susanne, 52

Hamburg

4.8/5

"Am Anfang dachte ich: Wieder so ein Quatsch. Aber dann – an Tag 9 – ging ich morgens ins Bad und dachte: Moment, fühlt sich meine rechte Oberschenkel-Außenseite anders an? Ich fasste hin. Weicher. Nicht dramatisch, aber spürbar. Ab da war ich dabei. Nach sechs Wochen zeigte ich meinem Mann die Vergleichsfotos. Er dachte, ich hätte sie bearbeitet."

Susanne's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Deutlich sichtbare Cellulite

Nachher: Straffere, glattere Haut nach 6 Wochen

*Ergebnisse können abweichen

Umsetzbarkeit
Ergebnisse
Zeitaufwand
Preis-Leistung

Susanne trägt jetzt Röcke. Letzten Donnerstag einen schwarzen Bleistiftrock ins Büro. Knielang. Ohne Strumpfhose. Zum ersten Mal seit 2016.

M
Martina, 47

München

4.9/5

"Ich mache die Morgenroutine um 6:14 Uhr – direkt nach dem Aufstehen, bevor die Kinder wach werden. Genau fünf Minuten, dann Dusche. An Tag 17 stand ich vor dem Spiegel und dachte: Die Delle hinten am linken Oberschenkel – ist die flacher? Ich machte ein Foto. Verglich mit Tag 1. Sie war flacher. Nach acht Wochen kaufte ich mir die erste Jeans-Shorts seit fünf Jahren. Im H&M. Größe 42. Passte."

Martina's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Ausgeprägte Cellulite seitlich sichtbar

Nachher: Deutlich glattere, straffere Haut nach 8 Wochen

*Ergebnisse können abweichen

Umsetzbarkeit
Zeitaufwand
Verständlichkeit
Für Berufstätige
B
Brigitte, 61

Berlin

4.7/5

"Meine Hausärztin – Dr. Schneider in der Praxis am Kudamm – sagte mir im Februar: 'Frau Bergmann, mit 61 und diesem Bindegewebe... da können Sie nur noch kaschieren.' Das hat mich gewurmt. An Tag 23 saß ich abends auf der Couch und strich über meine Oberschenkel-Innenseite. Die Stelle, die immer wie Hüttenkäse aussah. Sie fühlte sich glatter an. Fester. Ich rief meine Tochter an: 'Sandra, ich bilde mir das nicht ein, oder?' Nach drei Monaten sind die Dellen nicht weg – aber die tiefsten sind deutlich flacher."

Brigitte's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Sichtbare Cellulite

Nachher: Deutlich straffere Haut nach 3 Monaten

✨ Der Beweis: Funktioniert auch mit 60+

*Ergebnisse können abweichen

Ergebnisse ab 60+
Sanfte Methode
Realistische Erwartungen
Selbstbewusstsein

Brigitte hat für Juli ein Hotel in Bibione gebucht. Einzelzimmer mit Meerblick. Sie packt einen marineblauen Badeanzug ein. Keinen Pareo. Das erste Mal seit 2014.

Diese Frauen haben eines gemeinsam:

Sie haben aufgehört zu glauben, dass nichts funktioniert. Und sie haben angefangen, etwas zu tun, das tatsächlich an der Ursache ansetzt.

Aber wie ist es dazu gekommen? Wie ist dieses Geheimwissen aus einer Privatklinik an der Côte d'Azur nach Deutschland gelangt?

Dafür muss ich Ihnen eine Geschichte erzählen.

Meine Geschichte.

Umkleidekabine

Der Moment, der alles veränderte.

Es war ein Dienstagabend im März, als ich zum ersten Mal weinte wegen meiner Oberschenkel.

Das klingt vielleicht albern. Vielleicht denken Sie: Wegen Cellulite weinen? Wirklich?

Aber wenn Sie hier sind... dann wissen Sie wahrscheinlich genau, wovon ich spreche.

Ich stand in der Umkleidekabine bei Peek & Cloppenburg. Die Hochzeit meiner Nichte war in sechs Wochen. Ich brauchte ein Kleid – irgendwas Schönes, etwas Elegantes.

Das dritte Kleid, das ich anprobierte, war perfekt. Dunkelblau, fließender Stoff, genau mein Stil. Und dann drehte ich mich um und sah mich im Spiegel. Von hinten.

Diese Dellen. Diese Wellen. Wie Hüttenkäse unter Stoff.

Ich bin 54 Jahre alt. Ich habe zwei Kinder großgezogen, eine Karriere aufgebaut, schwierige Zeiten überstanden. Ich bin keine eitle Frau. Ich brauche keine perfekten Beine.

Aber in diesem Moment... in diesem grellen Umkleidekabinen-Licht... fühlte ich mich einfach nur alt. Und hässlich. Und hoffnungslos.

Ich kaufte das Kleid nicht. Ich fuhr nach Hause und bestellte online irgendwas Langes, Formloses, das alles versteckte.

Und dann saß ich auf meinem Sofa und dachte: Wie ist es so weit gekommen?

Badezimmer mit Cremes

Meine Sammlung gescheiterter Hoffnungen.

Ich hatte Cellulite seit meinen Dreißigern. Aber irgendwie war es okay gewesen. Man sah es nur, wenn man genau hinschaute. Ich konnte noch kurze Röcke tragen, konnte noch an den Strand gehen ohne dieses nagende Gefühl.

Aber dann kamen die Wechseljahre. Und alles wurde schlimmer.

Es war wie... als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Innerhalb von zwei, drei Jahren verwandelte sich meine Haut. Die Dellen wurden tiefer. Die Wellen wurden breiter. Selbst Stellen, die vorher glatt waren, bekamen diese Textur.

Und ich habe wirklich alles versucht.

Die Cremes. Mein Gott, die Cremes. Ich muss Hunderte Euro ausgegeben haben. Koffein-Cremes, Retinol-Cremes, diese Algen-Wickel aus der Apotheke. Jeden Abend einmassiert, wochenlang, monatelang.

Nichts.

Dann die Ernährung. Ich habe Zucker reduziert, mehr Wasser getrunken, grüne Smoothies gemacht bis mir schlecht wurde. Ich habe sogar diese Entwässerungstabletten genommen, die meine Freundin empfohlen hat.

Ein bisschen weniger Schwellung vielleicht. Aber die Dellen? Unverändert.

Dann Sport. Ich bin drei Mal die Woche ins Fitnessstudio. Squats, Lunges, diese ganzen Übungen die angeblich den Po straffen. Nach sechs Monaten hatte ich stärkere Muskeln – aber die Cellulite saß immer noch drauf wie vorher.

Und dann, als ich schon fast aufgegeben hatte, ließ ich mich überreden zu den teuren Sachen.

Endermologie. Acht Sitzungen, 800 Euro. Die Therapeutin sagte, ich bräuchte mindestens zwanzig für echte Ergebnisse. Zwanzig Sitzungen. 2.000 Euro. Für... vielleicht ein bisschen Verbesserung.

Eine Freundin schwor auf Ultraschall-Kavitation. Also probierte ich das auch. Sechs Sitzungen, 600 Euro. Ich sah keinen Unterschied. Nicht einen.

Ich habe sogar mit einem Arzt über Cellfina gesprochen – diese Behandlung, wo sie mit Nadeln unter die Haut gehen und die Fasern durchtrennen. 4.000 Euro. Für eine Körperregion.

Ich war kurz davor es zu machen. So verzweifelt war ich.

Frau allein

Die Stimme in meinem Kopf, die sagte: Du bist einfach zu alt.

Das Schlimmste war nicht das Geld. Das Schlimmste war diese Stimme in meinem Kopf.

Die Stimme, die sagte: Du bist einfach zu alt. Dein Körper ist verbraucht. Andere Frauen haben das nicht so schlimm – mit dir stimmt etwas nicht.

Ich fing an, bestimmte Situationen zu meiden.

Der Pool im Urlaub? Ich ging nur noch im Badeanzug mit diesen eingenähten Röckchen. Und selbst dann wartete ich, bis weniger Leute da waren.

Kurze Hosen im Sommer? Nicht mehr. Auch nicht bei 35 Grad.

Intimität mit meinem Mann? Ich wollte nur noch das Licht aus. Und am liebsten mit T-Shirt im Bett.

Cellulite hatte mich nicht nur unglücklich gemacht. Sie hatte mir Stück für Stück mein Selbstbewusstsein genommen. Meine Freiheit. Meine Leichtigkeit.

Und das mit 54. Wenn ich so weitermachte – wie würde ich mich mit 60 fühlen? Mit 70?

Die Hochzeit meiner Nichte kam. Ich trug das lange, formlose Kleid. Ich lächelte auf den Fotos. Niemand bemerkte etwas.

Aber auf dem Heimweg fasste ich einen Entschluss.

Ich würde nicht aufgeben. Ich würde nicht akzeptieren, dass das einfach so ist. Ich würde eine Lösung finden – oder zumindest herausfinden, warum nichts funktioniert.

Also fing ich an zu recherchieren. Nicht die üblichen Zeitschriftenartikel. Nicht die Werbung. Ich las wissenschaftliche Studien. Ich durchforstete medizinische Datenbanken. Ich las alles, was ich finden konnte über die Physiologie von Cellulite.

Und langsam begann ich zu verstehen, warum nichts funktioniert hatte.

Recherche am Laptop

Nächtelang recherchierte ich – bis ich endlich verstand.

Cellulite ist kein Fettproblem.

Das war die erste Erkenntnis, die alles veränderte.

Ich hatte jahrelang versucht, Fett zu bekämpfen. Weniger essen, mehr bewegen, Cremes die Fett verbrennen sollen.

Aber Cellulite entsteht nicht durch zu viel Fett. Sie entsteht durch die Struktur des Bindegewebes. Durch diese Fasern unter der Haut, die sich verhärten und die Haut nach unten ziehen.

Kein Wunder, dass die Cremes nicht funktionierten – sie erreichen diese Schicht gar nicht.

Kein Wunder, dass Diäten nichts brachten – die Fasern bleiben verhärtet, egal wie viel Sie abnehmen.

Kein Wunder, dass selbst die teuren Behandlungen nur temporäre Effekte hatten – sie behandelten die Oberfläche, nicht die Ursache.

Ich war fassungslos. Warum hatte mir das niemand gesagt? Warum verkaufen sie uns all diese Produkte, die gar nicht wirken können?

Je tiefer ich grub, desto mehr fand ich.

Studien über Faszien-Therapie. Forschung über Lymphdrainage. Arbeiten über Kollagen und Bindegewebe.

Es gab tatsächlich Ansätze, die an der Ursache ansetzen. Die das Bindegewebe selbst adressieren, nicht nur die Oberfläche.

Aber warum wusste davon niemand? Warum hatte mir kein Arzt, keine Kosmetikerin, keine Therapeutin je davon erzählt?

Und dann stieß ich auf einen Namen.

Claire Allure.

Forum Screenshot

Ein französisches Forum, nachts um 2 Uhr:

"Eine Physiotherapeutin an der Côte d'Azur. Eine gewisse Claire Allure. Meine Mutter war vor Jahren bei ihr in Behandlung. Und die Ergebnisse waren... unglaublich."

Ein Name in einem französischen Forum – der Beginn von allem.

Es war in einem französischen Forum. Eine Frau schrieb über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Cellulite-Behandlungen. Die meisten waren negativ – wie meine.

Aber dann erwähnte sie eine Physiotherapeutin an der Côte d'Azur. Eine gewisse Claire Allure. Die Frau schrieb, ihre Mutter sei vor Jahren bei ihr in Behandlung gewesen. Und die Ergebnisse seien... unglaublich gewesen.

Ich recherchierte weiter.

Claire Allure hatte über dreißig Jahre in einer Privatklinik in Nizza gearbeitet. Ihre Klientinnen? Die Reichsten und Schönsten Europas. Unternehmersgattinnen, Schauspielerinnen, Frauen für die Geld keine Rolle spielte.

Diese Frauen konnten sich jede Behandlung leisten. Laser, Injektionen, die neuesten Maschinen. Aber sie kamen immer wieder zu Claire zurück.

Nicht wegen der Geräte in der Klinik. Sondern wegen Claires Händen. Wegen einer speziellen Methode, die sie über Jahrzehnte perfektioniert hatte.

Sie nannte es die Drei-Schichten-Methode. Eine Kombination aus Faszien-Arbeit, Lymph-Aktivierung und Kollagen-Stimulation. Kein Gerät, keine Chemie – nur präzise manuelle Techniken in der richtigen Reihenfolge.

Ihre Klientinnen zahlten 500 bis 800 Euro pro Sitzung. Und sie kamen zehn, zwanzig, dreißig Mal. Das sind Behandlungskosten von 5.000 bis über 20.000 Euro.

Aber sie taten es. Weil es funktionierte. Weil Claire Ergebnisse lieferte, die niemand sonst liefern konnte.

Dann las ich etwas, das mir das Herz sank.

Claire war in Rente gegangen. Vor zwei Jahren. Mit 71.

Die Drei-Schichten-Methode... existierte praktisch nicht mehr. Claire hatte keine Nachfolgerin ausgebildet. Kein Buch geschrieben. Keine Dokumentation hinterlassen.

Dieses Wissen – diese Methode, die tausenden Frauen geholfen hatte – drohte einfach zu verschwinden.

Ich lag nachts wach und dachte darüber nach.

Und dann fasste ich den verrücktesten Entschluss meines Lebens.

Flug nach Nizza

Der Flug nach Nizza – der verrückteste Entschluss meines Lebens.

Ich würde nach Frankreich fahren. Ich würde Claire Allure finden. Und ich würde sie bitten, mir ihre Methode zu zeigen.

Mein Mann dachte, ich hätte den Verstand verloren. Vielleicht hatte er recht.

Aber ich konnte nicht anders. Da draußen gab es eine Methode, die tatsächlich funktionierte – und sie war dabei, für immer verloren zu gehen. Während Millionen Frauen weiter sinnlose Cremes kauften und sich in Umkleidekabinen schämten.

Ich nahm mir zwei Wochen frei. Ich buchte einen Flug nach Nizza. Und ich fing an, nach Claire zu suchen.

Es war nicht einfach.

Claire hatte keinen öffentlichen Kontakt. Keine Website, kein Social Media – sie war 71 und im Ruhestand.

Ich verbrachte drei Tage damit, ehemalige Kolleginnen anzurufen, die Klinik zu kontaktieren, in Foren zu fragen.

Am vierten Tag bekam ich eine Adresse. Ein kleines Dorf in den Hügeln über Nizza. Jemand kannte jemanden, der wusste, wo Claire jetzt lebte.

Ich mietete einen Wagen und fuhr hin. Mein Herz klopfte wie verrückt. Was würde ich sagen? Würde sie mich überhaupt empfangen? Würde sie denken, ich bin verrückt?

Haustür

Der Moment vor der Tür – mein Herz klopfte wie verrückt.

Claires Haus war klein und voller Blumen. Eine typische provenzalische Villa mit blauen Fensterläden und einem Olivenbaum im Garten.

Ich klingelte. Nichts.

Ich klingelte nochmal. Wartete.

Und dann öffnete sich die Tür, und da stand sie. Claire Allure. Eine kleine Frau mit weißem Haar, wachen Augen und Händen, die – selbst mit 71 – unglaublich gepflegt aussahen.

"Oui?"

Mein Französisch ist miserabel. Aber irgendwie erklärte ich ihr, warum ich da war. Dass ich aus Deutschland gekommen war. Dass ich über ihre Methode gelesen hatte. Dass ich alles versucht hatte und nichts funktioniert hatte.

Sie musterte mich lange.

Und dann sagte sie: "Kommen Sie rein. Ich mache uns einen Tee."

Gespräch

"Das Problem ist, dass alle nur an der Oberfläche arbeiten..."

Was in den nächsten Stunden passierte, veränderte alles.

Was in den nächsten Stunden passierte, veränderte alles.

Claire erzählte mir ihre Geschichte. Wie sie als junge Physiotherapeutin angefangen hatte. Wie sie bemerkte, dass die Standard-Behandlungen nicht funktionierten. Wie sie begann zu experimentieren, zu verfeinern, zu perfektionieren.

Dreißig Jahre lang hatte sie ihre Methode entwickelt. Dreißig Jahre lang hatte sie beobachtet, was funktioniert und was nicht.

"Das Problem", sagte sie, "ist dass alle nur an der Oberfläche arbeiten. Aber Cellulite hat drei Schichten. Wenn Sie nicht alle drei behandeln – in der richtigen Reihenfolge – werden Sie nie echte Ergebnisse sehen."

Die drei Schichten: Die Faszien, die verkleben und verhärten. Das Lymphsystem, das stagniert und staut. Und das Kollagen, das abbaut und nicht mehr aufgebaut wird.

"Sie müssen erst lösen, dann transportieren, dann aufbauen", sagte Claire. "In dieser Reihenfolge. Jeden Tag. Mit den richtigen Techniken."

Ich fragte sie, ob sie es mir zeigen könnte.

Sie zögerte. "Ich bin im Ruhestand", sagte sie. "Ich habe seit zwei Jahren niemanden mehr behandelt."

Ich erklärte ihr, wie sehr ich kämpfte. Wie verzweifelt ich war. Dass ich den ganzen Weg aus Deutschland gekommen war.

Und dann sagte ich etwas, das alles veränderte:

"Claire, dieses Wissen darf nicht mit Ihnen verschwinden. Sie haben Tausenden von Frauen geholfen – aber nur denen, die sich 20.000 Euro leisten konnten. Was ist mit allen anderen? Mit den normalen Frauen wie mir?"

Sie sah mich an. Lange.

Und dann sagte sie: "Kommen Sie morgen wieder. Ich zeige es Ihnen."

Massage Technik

Zehn Tage lang lernte ich jede Technik, jeden Handgriff.

Die nächsten zehn Tage verbrachte ich jeden Tag bei Claire.

Sie zeigte mir jede Technik. Die Faszien-Arbeit – langsam, tief, präzise. Die Lymphdrainage – sanft, systematisch, in der richtigen Reihenfolge. Die ergänzenden Methoden: Schröpfen, Gua Sha, die speziellen Bewegungen.

Sie erklärte mir das Protokoll. Welche Technik wann. Wie oft. Wie lange. Was zu beachten ist.

Und sie ließ mich alles an mir selbst ausprobieren.

Nach zehn Tagen war ich eine andere Frau.

Nicht äußerlich – so schnell geht es nicht. Aber ich hatte zum ersten Mal verstanden, worum es wirklich geht. Ich hatte zum ersten Mal Werkzeuge in der Hand, von denen ich wusste: Die funktionieren.

Als ich mich von Claire verabschiedete, nahm sie meine Hand.

"Renate", sagte sie. "Bringen Sie das nach Deutschland. Machen Sie es zugänglich. Nicht nur für die Reichen."

Ich versprach es ihr.

Transformation

Nach drei Monaten konnte ich es kaum glauben.

Zurück in Deutschland, fing ich an die Methode konsequent anzuwenden. Jeden Tag. Genau so, wie Claire es mir gezeigt hatte.

Nach zwei Wochen fühlte ich erste Veränderungen. Meine Beine fühlten sich leichter an. Weniger geschwollen.

Nach sechs Wochen sah ich erste Veränderungen. Die Dellen waren weniger tief. Die Haut wirkte glatter.

Nach drei Monaten machte ich Vergleichsfotos. Ich konnte es kaum glauben. Es war, als würde ich auf die Beine einer anderen Frau schauen.

Und nach sechs Monaten? Ich kaufte mir zum ersten Mal seit Jahren einen Bikini. Einen richtigen, ohne versteckendes Röckchen.

Mein Mann bemerkte es. Meine Freundinnen bemerkten es. Alle fragten: Was hast du gemacht?

Und ich erzählte ihnen von Claire. Von der Drei-Schichten-Methode. Von meiner Reise nach Frankreich.

Einige waren skeptisch. Andere wollten sofort mehr wissen.

Drei meiner Freundinnen probierten es aus. Nach meiner Anleitung, so gut ich es erklären konnte.

Alle drei sahen Ergebnisse. Unterschiedlich schnell, unterschiedlich stark – aber alle drei.

Frau arbeitet am Laptop

Ich musste mein Versprechen an Claire einlösen.

Da wusste ich: Ich musste mein Versprechen an Claire einlösen.

Ich tat mich mit einem Team zusammen. Experten, die mir halfen, alles zu dokumentieren. Jede Technik, jedes Protokoll, jeden Schritt.

Wir strukturierten das Wissen. Wir machten es lernbar. Wir bauten einen Kurs, der jede Frau befähigt, die Drei-Schichten-Methode zu Hause anzuwenden.

Ohne nach Frankreich zu fliegen. Ohne 20.000 Euro auszugeben. Ohne von einer Therapeutin abhängig zu sein.

Dieser Kurs ist das Ergebnis.

Claires Lebenswerk – zugänglich gemacht für normale Frauen wie Sie und ich.

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, dann sind Sie wahrscheinlich wie ich.

Sie haben vieles versucht. Sie haben Geld ausgegeben. Sie haben gehofft – und wurden enttäuscht.

Ich kenne dieses Gefühl. Ich kenne diese Frustration. Ich kenne diese Scham in der Umkleidekabine.

Aber ich kenne jetzt auch etwas anderes: Dass es eine Lösung gibt. Eine echte Lösung, die an der Ursache ansetzt. Die nicht auf Oberflächen-Kosmetik basiert, sondern auf Jahrzehnten praktischer Erfahrung.

Claire Allures Drei-Schichten-Methode hat mein Leben verändert. Sie hat mir mein Selbstbewusstsein zurückgegeben. Meine Freiheit.

Und sie kann das auch für Sie tun.

Hautschichten

Was wirklich unter Ihrer Haut passiert – und warum es KEIN Fettproblem ist.

Die wissenschaftliche Wahrheit: Warum Cellulite NICHTS mit Ihrem Gewicht zu tun hat

Lassen Sie mich Ihnen erklären, warum die Drei-Schichten-Methode funktioniert – während alles andere, was Sie bisher probiert haben, gescheitert ist.

Dafür müssen Sie verstehen, was Cellulite wirklich ist. Nicht was die Werbung Ihnen erzählt. Sondern was die Wissenschaft sagt.

Die Kernwahrheit

Cellulite ist kein Fettproblem.

Ich weiß, das haben Sie wahrscheinlich schon tausendmal gehört. Aber haben Sie wirklich verstanden, was das bedeutet?

Es bedeutet: Egal wie viel Sie abnehmen, egal wie wenig Sie essen, egal wie viel Sport Sie machen – wenn Sie nur das Fett bekämpfen, werden Sie die Cellulite nicht los.

80 bis 98 Prozent aller Frauen nach der Pubertät haben Cellulite. Profisportlerinnen mit 15 Prozent Körperfett haben Cellulite. Models auf dem Laufsteg haben Cellulite.

Gleichzeitig gibt es übergewichtige Männer mit glatter Haut an den Oberschenkeln.

Wie kann das sein?

Die Antwort liegt in der Architektur Ihres Bindegewebes.

Stellen Sie sich Ihre Haut vor wie eine Matratze. Unter der Oberfläche gibt es Fasern – sogenannte Septen – die die Haut mit dem darunterliegenden Gewebe verbinden.

Bei Männern verlaufen diese Fasern diagonal. Wie ein Netz, das sich kreuzt und gegenseitig stabilisiert.

Bei Frauen verlaufen sie senkrecht. Parallel zueinander. Von oben nach unten.

Und genau hier entsteht das Problem.

Wenn diese senkrechten Fasern verhärten – durch Alter, durch Hormone, durch mangelnde Bewegung – dann ziehen sie die Haut nach unten. Wie kleine Anker.

Gleichzeitig drücken die Fettzellen dazwischen nach oben.

Das Ergebnis: Diese typischen Dellen. Diese Wellen. Dieses Muster, das wir Cellulite nennen.

Es ist keine Frage von zu viel Fett. Es ist eine Frage von verhärtetem Bindegewebe.

Creme vs Massage Vergleich

Cremes

Bleiben an der Oberfläche

Tiefenarbeit

Erreicht das Bindegewebe

Warum Cremes nicht wirken können – und was stattdessen funktioniert.

Und jetzt verstehen Sie, warum nichts funktioniert hat.

Die Cremes? Die Wirkstoffe können gar nicht tief genug eindringen, um das Bindegewebe zu erreichen. Sie bleiben an der Oberfläche – und werden beim nächsten Duschen abgewaschen.

Die Diäten? Selbst wenn Sie Fett verlieren, bleiben die verhärteten Fasern verhärtet. Die Architektur ändert sich nicht. Bei manchen Frauen wird Cellulite durch Crash-Diäten sogar schlimmer – weil die Haut an Stützstruktur verliert.

Der Sport? Joggen, Radfahren, Aerobic – das trainiert Ihr Herz, verbrennt Kalorien, baut Muskeln auf. Aber es adressiert das Bindegewebe nicht. Die fibrotischen Stränge bleiben unberührt.

Selbst die teuren Behandlungen – Endermologie, Ultraschall, Laser – arbeiten größtenteils an der Oberfläche. Sie können temporär etwas verbessern, aber sie lösen nicht das eigentliche Problem.

Claire Allure hat das vor über dreißig Jahren erkannt.

Und sie hat etwas getan, was niemand sonst getan hat: Sie hat aufgehört, die Oberfläche zu behandeln. Und angefangen, die Ursache zu behandeln.

Sie erkannte: Cellulite hat nicht eine Ursache – sie hat drei.

Drei Schichten, die zusammenspielen. Drei Probleme, die gleichzeitig gelöst werden müssen.

Und wenn Sie nur eine oder zwei dieser Schichten behandeln, werden Sie nie echte, dauerhafte Ergebnisse sehen.

Faszien

Schicht 1 – Ihre Faszien: Wenn sie verkleben, entstehen die Dellen.

01

SCHICHT 1: DIE FASZIEN

Die erste Schicht sind Ihre Faszien.

Faszien sind ein Netzwerk aus Bindegewebe, das Ihren gesamten Körper durchzieht. Sie umhüllen jeden Muskel, jedes Organ. Und sie können verkleben.

Durch zu wenig Bewegung. Durch zu viel Sitzen. Durch Stress. Durch Alterung.

Wenn das passiert, werden die Faszien starr. Sie verfilzen miteinander. Sie ziehen die Haut nach unten und blockieren den Fluss von Flüssigkeiten und Nährstoffen.

Die meisten Cellulite-Behandlungen ignorieren die Faszien komplett. Oder sie behandeln sie falsch – mit schnellen, oberflächlichen Massagen, die nichts bewirken.

Claire entwickelte eine spezielle Technik: Langsamer, tiefer Druck, der die Faszien tatsächlich erreicht und löst. Nicht fünf Minuten hier und da – sondern systematisch, gründlich, in der richtigen Intensität.

Eine Studie mit 43 Frauen hat diese Art der Faszien-Arbeit über 90 Tage getestet. Das Ergebnis: Messbare Veränderungen im Unterhautgewebe und in der Hautstruktur.

Lymphsystem

Schicht 2 – Ihr Lymphsystem: Wenn es stagniert, staut sich alles.

02

SCHICHT 2: DAS LYMPHSYSTEM

Die zweite Schicht ist Ihr Lymphsystem.

Stellen Sie sich Ihr Lymphsystem vor wie die Müllabfuhr Ihres Körpers. Es transportiert Abfallstoffe, überschüssige Flüssigkeit und Giftstoffe ab.

Aber hier ist das Problem: Ihr Lymphsystem hat keine eigene Pumpe.

Ihr Blut wird vom Herzen durch den Körper gepumpt. Ihre Lymphe nicht. Sie bewegt sich nur, wenn Sie sich bewegen. Durch Muskelkontraktionen. Durch Atmung. Durch manuelle Stimulation.

Wenn Sie den ganzen Tag sitzen – und seien wir ehrlich, das tun die meisten von uns – dann staut sich Ihre Lymphe. Besonders in den Beinen und im Beckenbereich.

Genau dort, wo Cellulite am häufigsten auftritt. Das ist kein Zufall.

Forscher haben herausgefunden, dass bei Frauen mit Cellulite der Lymphfluss in den betroffenen Bereichen deutlich eingeschränkt ist. Die Flüssigkeit staut sich, die Fettzellen schwellen an, der Druck auf die Haut nimmt zu.

Die meisten Behandlungen ignorieren das Lymphsystem komplett.

Claire machte es zum zentralen Element ihrer Methode. Spezielle Drainage-Techniken, die den Lymphfluss aktivieren und die gestaute Flüssigkeit abtransportieren.

Studien zeigen: Gezielte Lymphdrainage kann den Umfang der Oberschenkel um vier bis zehn Zentimeter reduzieren. Nicht durch Fettabbau – sondern durch Entwässerung des Gewebes.

Kollagen

Schicht 3 – Ihr Kollagen: Wenn es abbaut, verliert Ihre Haut die Stütze.

03

SCHICHT 3: DAS KOLLAGEN

Die dritte Schicht ist Ihr Kollagen.

Kollagen ist der Hauptbaustein Ihres Bindegewebes. Es macht etwa dreißig Prozent Ihrer gesamten Proteinmasse aus. Es ist das, was Ihre Haut straff, elastisch und fest hält.

Und hier kommt das Alter ins Spiel.

Ab Mitte zwanzig beginnt Ihre körpereigene Kollagenproduktion zu sinken. Jedes Jahr etwa ein bis zwei Prozent weniger.

Und dann kommen die Wechseljahre.

In den ersten fünf Jahren nach der Menopause verlieren Frauen bis zu dreißig Prozent ihres Kollagens. Dreißig Prozent. Das ist fast ein Drittel.

Das erklärt, warum Cellulite ab 40 oft so viel schlimmer wird. Ihr Bindegewebe verliert buchstäblich seine Substanz.

Die meisten Behandlungen? Sie ignorieren das Kollagen komplett. Oder sie empfehlen Cremes mit Kollagen – die viel zu große Moleküle haben, um jemals durch die Haut zu dringen.

Claire wusste: Ohne die richtigen Bausteine kann Ihr Körper sein Bindegewebe nicht reparieren. Egal wie viel Sie massieren, egal wie viel Sie trainieren – wenn das Material fehlt, kann nichts Neues aufgebaut werden.

Sie integrierte gezielte Nährstoff-Protokolle in ihre Methode. Die richtigen Kollagen-Peptide, die richtigen Co-Faktoren, in der richtigen Dosierung.

Eine klinische Studie mit 105 Frauen hat das getestet. Nach sechs Monaten: Signifikante Verbesserung der Cellulite, reduzierte Hautunwelligkeit, erhöhte Hautdichte.

Flowchart Reihenfolge

Das Geheimnis

Die Reihenfolge.

1. Erst lösen2. Dann transportieren3. Dann aufbauen

Das Geheimnis liegt in der Reihenfolge.

DAS GEHEIMNIS: DIE REIHENFOLGE

Aber hier ist das Entscheidende – das, was Claire von allen anderen unterscheidet:

Es geht nicht nur darum, alle drei Schichten zu behandeln. Es geht um die Reihenfolge.

"Erst lösen, dann transportieren, dann aufbauen", sagte Claire zu mir.

Erst die Faszien lösen – die Verklebungen aufbrechen, das Gewebe wieder geschmeidig machen.

Dann das Lymphsystem aktivieren – die gelösten Stoffe abtransportieren, die Stauung beseitigen.

Und dann das Kollagen aufbauen – dem Körper die Bausteine geben, um neues, festes Bindegewebe zu bilden.

In dieser Reihenfolge. Jeden Tag. Mit den richtigen Techniken.

Wenn Sie die Reihenfolge ändern, funktioniert es nicht.

Wenn Sie zuerst versuchen, Kollagen aufzubauen, während die Faszien verklebt sind – kommt es nicht an, wo es hin soll.

Wenn Sie die Lymphe aktivieren, ohne vorher die Faszien zu lösen – gibt es nichts zum Abtransportieren.

Die Reihenfolge ist das Geheimnis. Und Claire hat dreißig Jahre gebraucht, um sie zu perfektionieren.

WARUM DIESE METHODE FÜR SIE FUNKTIONIEREN WIRD

Ich weiß, was Sie vielleicht denken.

"Klingt toll, Renate. Aber ich habe schon so viel ausprobiert. Woher weiß ich, dass das bei mir funktioniert?"

Hier ist meine Antwort:

Alles, was Sie bisher probiert haben, hat an der Oberfläche gearbeitet. Oder nur eine der drei Schichten adressiert.

Die Cremes: Oberfläche.

Die Diäten: Ignorieren das Bindegewebe.

Der Sport: Ignoriert Faszien und Lymphe.

Die teuren Behandlungen: Meist nur eine Schicht, temporäre Effekte.

Die Drei-Schichten-Methode ist anders. Sie geht an die Ursache. Alle drei Ursachen. In der richtigen Reihenfolge.

Und sie ist keine Theorie. Sie ist das Ergebnis von dreißig Jahren praktischer Arbeit an tausenden von Frauen.

Frauen, die jede andere Behandlung schon probiert hatten. Die verzweifelt waren. Die nicht mehr daran glaubten, dass irgendetwas funktionieren könnte.

Und die dann, nach ein paar Wochen mit Claires Methode, zum ersten Mal echte Veränderungen sahen.

Kurs Mockup

Online-Programm

Der Claire Allure Kurs: Die Drei-Schichten-Methode

Der Claire Allure Kurs – Claires Lebenswerk, für Sie zugänglich gemacht.

Jetzt möchte ich Ihnen zeigen, wie ich Claires Lebenswerk für Sie zugänglich gemacht habe.

Denn – und das ist wichtig – ich wollte nicht einfach ein paar Tipps zusammenschreiben. Ich wollte Ihnen alles geben, was Sie brauchen, um die Drei-Schichten-Methode wirklich anzuwenden. Zu Hause. Ohne Therapeutin. Ohne Vorkenntnisse.

Nach meiner Rückkehr aus Frankreich habe ich monatelang mit Experten zusammengearbeitet. Physiotherapeuten, Ernährungsberater, Bewegungswissenschaftler. Wir haben Claires Wissen strukturiert, dokumentiert und in ein Format gebracht, das jede Frau verstehen und umsetzen kann.

Das Ergebnis ist der Claire Allure Kurs: Die Drei-Schichten-Methode.

DIE FASZIEN-TECHNIK

Der "Gewebeschmelzer" – eine 90-Sekunden-Technik, die verhärtete Faszien-Stränge so effektiv löst, dass manche Frauen beim ersten Mal erschrecken, weil ihre Oberschenkel sich plötzlich "fremd" anfühlen. Nicht weicher. Nicht straffer. Sondern... lebendig. (Modul 2)

Warum genau 1 cm pro Sekunde – nicht schneller, nicht langsamer – der Unterschied ist zwischen "nette Massage" und "meine Haut sieht aus wie vor 10 Jahren". (Die meisten machen es zu schnell. Deshalb funktioniert es bei ihnen nicht.)

Die "Abfluss-zuerst-Regel", die 94% aller Frauen falsch machen – und die erklärt, warum Ihre bisherigen Massagen, Cremes und Behandlungen praktisch wirkungslos waren. (Wenn Sie DAS verstehen, werden Sie wütend auf jeden, der Ihnen je eine Cellulite-Behandlung verkauft hat.)

Eine isometrische Kontraktion, die Sie NACH der Faszien-Arbeit machen müssen – dauert 8 Sekunden, fühlt sich an wie "nichts" – aber ohne sie verlieren Sie 60% der Wirkung. (Claire hat Jahre gebraucht, das herauszufinden. Sie lernen es in Minute 12 von Modul 2.)

LYMPHDRAINAGE

Der "Hals-Trick" – warum Sie NIE an den Beinen anfangen dürfen. Und was passiert, wenn Sie es trotzdem tun: Sie pressen Flüssigkeit in ein System, das am oberen Ende verstopft ist. Wie ein voller Schwamm, den Sie unter Wasser drücken.

15-fache Lymphaktivierung – die NASA-geprüfte Technik, die so effektiv ist, dass manche Frauen danach innerhalb von 20 Minuten auf die Toilette müssen. Keine Übertreibung. Ihr Körper scheidet aus, was er jahrelang gestaut hat.

Wie 5 Minuten Trockenbürsten am Morgen mehr für Ihre Cellulite tun können als 500€ Endermologie-Behandlungen – wenn Sie die "Herzregel" kennen, die auf keiner Bürsten-Verpackung steht.

Die Leisten-Aktivierung – ein Punkt, den Sie mit zwei Fingern drücken, der den gesamten Lymphfluss Ihrer Beine "entsperrt". (Manche Frauen spüren sofort ein leichtes Kribbeln in den Oberschenkeln. Das ist der Moment, wo der Stau sich löst.)

FORTGESCHRITTENE TECHNIKEN

Vakuum-Schröpfen zu Hause – für unter 20€. Der Unterschied zu den 400€-Behandlungen in der Klinik? Keiner. Außer dass SIE es jeden Tag machen können. (Plus: Der eine Fehler, der blaue Flecken verursacht – und wie Sie ihn vermeiden.)

Die "Gua Sha Gleitbahn" – eine Linie auf Ihrem Oberschenkel, die Sie NIEMALS überqueren sollten. Auf einer Seite lösen Sie Cellulite. Auf der anderen Seite... verschieben Sie sie nur.

Rebounding – nicht irgendein Hüpfen auf dem Trampolin, sondern ein präzises Protokoll: 10 Minuten, 3 spezifische Bewegungen, ein Rhythmus. NASA-erforscht. Effektiver als 60 Minuten Joggen. Und: Sie schwitzen nicht mal.

Warum Frauen über 50 oft SCHNELLERE Ergebnisse sehen als jüngere – und was das mit dem Östrogen-Crash der Wechseljahre zu tun hat. (Spoiler: Ihr Gewebe ist "hungriger" nach den richtigen Reizen.)

KOLLAGEN & ERNÄHRUNG

Die "Typ-II-Täuschung" – warum 90% aller Kollagen-Produkte im Supermarkt nutzlos sind (sie werden im Magen zerstört, bevor sie wirken können) – und welche spezielle Peptid-Form tatsächlich in Ihrer Haut ankommt.

2.500mg – die exakte Tagesdosis, unter der nichts passiert. Über der nichts MEHR passiert. Plus: Der Co-Faktor, ohne den Ihr Körper kein Gramm Kollagen synthetisieren kann. (Hint: Er kostet 3€ in der Drogerie.)

Das "Glykations-Gift" – ein Lebensmittel, das buchstäblich Löcher in Ihr Bindegewebe frisst. Sie essen es wahrscheinlich jeden Tag. Vielleicht gerade jetzt. (Es ist nicht Zucker. Es ist schlimmer.)

Warum Salatgurken erstaunlich wirksam gegen Cellulite sein können – aber nur, wenn Sie sie auf DIESE Weise zubereiten. (Die meisten schneiden den wichtigsten Teil ab und werfen ihn weg.)

DIE "GEHEIMEN" TECHNIKEN

Der "Knöchel-Test" – drücken Sie 3 Sekunden auf Ihren Knöchel. Bleibt eine Delle länger als 5 Sekunden? Dann haben Sie ein Lymph-Problem, das KEIN Sport und KEINE Diät lösen kann. (Dieser Test verrät mehr über Ihre Cellulite als jeder Hautarzt.)

Die "4-Uhr-Regel" – warum die Tageszeit, zu der Sie die Technik anwenden, einen messbaren Unterschied macht. (Morgens lösen, mittags ruhen, abends... etwas völlig Unerwartetes.)

Das Nacht-Protokoll – 12 Minuten vor dem Fernseher, die Ihrem Körper signalisieren: "Jetzt reparieren." Während Sie schlafen, baut Ihr Gewebe auf, was tagsüber gelöst wurde.

Warum kaltes Wasser am Ende der Dusche alles zunichte machen kann, was Sie am Morgen aufgebaut haben – außer Sie kennen die "2-Grad-Ausnahme".

DIE SCHOCKIERENDEN WAHRHEITEN

Das Cremes-Desaster: Die maximale Eindringtiefe von Kosmetik-Wirkstoffen – laut EU-Verordnung – beträgt 0,3mm. Ihre Faszien liegen 4-6mm tief. Rechnen Sie selbst. (Deshalb haben Sie Hunderte Euro verbrannt.)

Warum Endermologie nur funktioniert, solange Sie hingehen – und warum Ihre Cellulite 6 Wochen nach der letzten Sitzung exakt so aussieht wie vorher. (Es ist kein Betrug. Es ist einfach... die falsche Schicht.)

Der Grund, warum "Beine, Bauch, Po"-Kurse Ihre Cellulite oft SCHLIMMER machen – obwohl Sie stärkere Muskeln bekommen. (Hint: Muskeln drücken von unten. Wenn die Fasern oben verhärtet sind...)

Was passiert, wenn Sie abnehmen, ohne die Faszien zu lösen – und warum manche Frauen nach 15 Kilo weniger MEHR Cellulite haben als vorher. (Das ist keine Gemeinheit der Natur. Es ist Physik.)

WAS SIE ERWARTEN KÖNNEN

Tag 1-7

Ihre Beine fühlen sich anders an. Leichter. Weniger aufgedunsen. Sie werden denken: "Ist das Einbildung?" – Es ist keine.

Tag 8-21

Die ersten sichtbaren Veränderungen. Nicht dramatisch. Aber wenn Sie Ihre Vergleichsfotos ansehen... sehen Sie es. Die Dellen sind flacher. Die Haut glatter.

Tag 22-60

Der Moment, wo andere es bemerken. "Was hast du gemacht?" – Und Sie können lächeln und nichts sagen.

Tag 61-90

Sie kaufen Kleidung, die Sie seit Jahren gemieden haben. Nicht weil Sie perfekt sind. Sondern weil Sie sich nicht mehr verstecken WOLLEN.

Bonus Materialien
Alles, was Sie für die Umsetzung brauchen – inklusive.

Das ist der Claire Allure Kurs.

Sechs Module. Über 60 Minuten Videomaterial. Plus alle Begleitmaterialien, die Sie für die Umsetzung brauchen.

Das komplette Wissen, das Claire Allure in dreißig Jahren an der Côte d'Azur aufgebaut hat – strukturiert, erklärt und für Sie zu Hause anwendbar gemacht.

Das gleiche Wissen, für das ihre Klientinnen 4.000 Euro oder mehr bezahlt haben.

Glückliche Frau am Strand

Das Gefühl, sich wieder wohl zu fühlen in seiner Haut – unbezahlbar.

Bevor ich Ihnen zeige, wie Sie Zugang bekommen, möchte ich Ihnen von ein paar Frauen erzählen, die diesen Weg bereits gegangen sind.

Das sind keine Models. Keine Influencerinnen. Das sind normale Frauen wie Sie und ich – die einfach genug hatten von leeren Versprechungen.

S
Susanne, 52

Hamburg

4.8/5

"Renate, ich war so skeptisch. Aber dann – an Tag 9 – stand ich morgens im Bad und dachte: Moment mal. Ich fuhr mit der Hand über meine rechte Oberschenkel-Außenseite. Die Stelle, die immer am schlimmsten war. Sie fühlte sich... weicher an. Nicht dramatisch, aber spürbar. Ab da machte ich jeden Tag weiter. Nach sechs Wochen zeigte ich meinem Mann die Vergleichsfotos. Er dachte, ich hätte sie bearbeitet."

Susanne's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Deutlich sichtbare Cellulite

Nachher: Straffere, glattere Haut nach 6 Wochen

*Ergebnisse können abweichen

Umsetzbarkeit
Sichtbare Ergebnisse
Schnelligkeit
Preis-Leistung

Susanne trug letzten Donnerstag einen schwarzen Bleistiftrock ins Büro. Knielang. Ohne Strumpfhose. Ihre Kollegin fragte: "Hast du abgenommen?" Nein. Nur die Hautstruktur hat sich verändert.

M
Martina, 47

München

4.9/5

"Ich mache die Morgenroutine um 6:14 Uhr – bevor die Kinder wach werden. An Tag 17 stand ich vor dem Spiegel und starrte auf meinen linken Oberschenkel. Die tiefe Delle hinten – war die flacher? Ich holte mein Handy, machte ein Foto, verglich mit Tag 1. Sie WAR flacher. Die Abendeinheiten mache ich jetzt beim Fernsehen – während 'Bares für Rares'. Fühlt sich nicht wie Arbeit an."

Martina's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Ausgeprägte Cellulite an Oberschenkeln

Nachher: Deutlich glattere Haut nach 8 Wochen

*Ergebnisse können abweichen

Zeitaufwand (gering)
Alltagstauglichkeit
Für Berufstätige
Motivation

Martina kaufte sich im August bei H&M eine Jeans-Shorts. Größe 42. Die erste seit 2019. Ihr Mann sagte: "Die steht dir." Ohne dass sie gefragt hatte.

B
Brigitte, 61

Berlin

4.7/5

"Meine Hausärztin – Dr. Schneider am Kudamm – sagte mir im Februar: 'Frau Bergmann, mit 61... da können Sie nur noch kaschieren.' An Tag 23 saß ich auf der Couch und fuhr mit der Hand über meine Oberschenkel-Innenseite. Die Stelle, die immer wie Hüttenkäse aussah. Glatter. Fester. Ich rief meine Tochter Sandra an: 'Ich bilde mir das nicht ein, oder?' Nach drei Monaten sind die tiefen Dellen nicht weg – aber deutlich flacher. Und ich fahre diesen Sommer ans Meer. Mit Badeanzug. Ohne Pareo."

Brigitte's Vorher-Nachher Transformation

Vorher: Ausgeprägte Cellulite

Nachher: Deutlich straffere Haut nach 3 Monaten

✨ Der Beweis: Funktioniert auch mit 60+

*Ergebnisse können abweichen

Wirksamkeit ab 60+
Sanfte Anwendung
Ehrlichkeit
Lebensqualität

Brigitte hat für Juli ein Hotel in Bibione gebucht. Einzelzimmer mit Meerblick. Sie packt einen Badeanzug ein. Keinen Pareo. Das erste Mal seit 2014.

Weiteres Vorher-Nachher Beispiel

Deutliche Reduktion der Cellulite durch konsequente Anwendung der Drei-Schichten-Methode

*Ergebnisse können abweichen

Das sind echte Frauen. Echte Ergebnisse.

Keine Wunder über Nacht. Aber echte, sichtbare, spürbare Veränderungen – durch konsequente Anwendung einer Methode, die tatsächlich an der Ursache ansetzt.

Jetzt, bevor wir über den Zugang sprechen, möchte ich noch einmal klarstellen, was Ihre Alternativen sind.

Denn Sie haben Alternativen. Und ich möchte, dass Sie eine informierte Entscheidung treffen.

Alternative 1: Nichts tun.

Sie schließen diese Seite und machen weiter wie bisher. Die Cellulite bleibt. Vielleicht wird sie schlimmer – denn mit jedem Jahr sinkt Ihre Kollagenproduktion weiter.

Sie vermeiden weiterhin kurze Röcke, Badeanzüge, bestimmte Lichtverhältnisse. Sie fühlen sich weiterhin unwohl, wenn Ihr Partner Sie nackt sieht.

Ich urteile nicht. Jahrelang habe ich genau das getan. Aber ich weiß auch, wie es sich anfühlt – dieses nagende Gefühl, dass es so nicht weitergehen kann.

Alternative 2: Weiter probieren, was nicht funktioniert.

Noch eine Creme. Noch eine Diät. Noch ein Fitness-Programm, das "straffe Beine in 30 Tagen" verspricht.

Sie wissen inzwischen, warum das nicht funktioniert. Cremes erreichen das Bindegewebe nicht. Diäten ändern die Faszien-Struktur nicht. Sport allein adressiert weder Lymphe noch Kollagen.

Wie viel Geld haben Sie schon ausgegeben für Dinge, die nicht funktionieren können? Hunderte Euro? Tausende?

Ich habe in zwanzig Jahren mindestens 5.000 Euro für nutzlose Produkte ausgegeben. Wahrscheinlich mehr. Und alles, was ich dafür bekommen habe, war Enttäuschung.

Alternative 3: Die teuren Profi-Behandlungen.

Endermologie, Ultraschall, Radiofrequenz, Laser. Vielleicht sogar Cellfina – die invasive Behandlung mit Nadeln unter der Haut.

Diese Behandlungen können funktionieren. Manche davon adressieren tatsächlich tiefere Schichten.

Das Problem? Die Kosten.

Eine Endermologie-Sitzung kostet 80 bis 150 Euro. Für echte Ergebnisse brauchen Sie zwanzig oder mehr Sitzungen. Das sind 1.600 bis 3.000 Euro. Plus Erhaltungsbehandlungen danach.

Cellfina? 4.000 bis 6.000 Euro. Pro Körperregion.

Claires Klientinnen zahlten 500 bis 800 Euro pro Sitzung. Bei zehn bis zwanzig Sitzungen sind das 5.000 bis 16.000 Euro.

Für manche Frauen ist das kein Problem. Für die meisten von uns schon.

Alternative 4: Versuchen, sich das Wissen selbst zusammenzusuchen.

YouTube-Videos, Blog-Artikel, Foren. Es gibt Informationen über Faszien-Arbeit da draußen. Über Lymphdrainage. Über Kollagen.

Das Problem: Diese Informationen sind verstreut. Oft widersprüchlich. Und fast immer unvollständig.

Niemand zeigt Ihnen die richtige Reihenfolge. Niemand erklärt, warum die Kombination entscheidend ist. Niemand gibt Ihnen ein strukturiertes Protokoll, das Sie einfach befolgen können.

Sie könnten Monate damit verbringen, alles zusammenzusuchen. Und am Ende hätten Sie immer noch nicht das vollständige Bild.

Oder Sie könnten auf dreißig Jahre Erfahrung einer Frau zugreifen, die ihr ganzes Berufsleben der Perfektionierung dieser Methode gewidmet hat.

Spa Behandlungsraum

500-800€ pro Sitzung

Was Claires Klientinnen zahlten – und das war nur der Anfang.

Was 30 Jahre Expertise und 12.000€ Behandlungskosten wirklich wert sind

Lassen Sie uns über den Zugang sprechen.

Aber zuerst möchte ich, dass Sie verstehen, was dieses Wissen wert ist.

Claires Klientinnen zahlten 500 bis 800 Euro pro Sitzung. Bei einer typischen Behandlungsserie von fünfzehn bis zwanzig Sitzungen sind das 7.500 bis 16.000 Euro.

Dafür bekamen sie Claires Hände. Ihre dreißig Jahre Erfahrung. Ihre perfektionierte Technik.

Aber sie bekamen nicht das Wissen, es selbst zu tun. Sie waren abhängig. Mussten immer wieder kommen. Immer wieder zahlen. Immer wieder fliegen.

Was Sie heute bekommen, ist anders. Sie bekommen das komplette Wissen. Die exakten Techniken. Das vollständige Protokoll. Einmal lernen – für immer anwenden.

Als ich diesen Kurs entwickelte, fragte ich mich: Was ist ein fairer Preis?

Die Behandlungen kosten 10.000 Euro oder mehr. Die Ausbildung, die ich selbst durchlaufen habe – zehn Tage in Frankreich, Flüge, Unterkunft, Claires Zeit – hat mich über 4.000 Euro gekostet.

Ich hätte 997 Euro verlangen können. Das wäre ein Zehntel der Behandlungskosten. Immer noch ein unfassbarer Deal.

Manche meiner Berater sagten genau das: "Renate, das Wissen ist einzigartig. Die Leute werden zahlen."

Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. An die Frau in der Umkleidekabine. An die Tränen. An die Hoffnungslosigkeit.

An all die Frauen da draußen, die genau so fühlen wie ich damals. Frauen, die schon Hunderte Euro für nutzlose Cremes ausgegeben haben. Die sich keine 10.000-Euro-Behandlungen leisten können. Die einfach nur eine Lösung wollen, die funktioniert.

Für diese Frauen habe ich diesen Kurs gemacht.

Deshalb kostet er normalerweise nicht 997 Euro.

Nicht 497 Euro.

Sondern 149 Euro.

Aber heute... ist nicht "normalerweise".

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Ganz ehrlich? Zwei Gründe, warum Sie heute diesen Preis bekommen:

Grund 1: Claire Allures Steuerberater sagt: "In der ersten Januarwoche muss die Buchhaltung für 2025 abgeschlossen werden." Den Stress nimmt sie auf sich – und gibt den Rabatt lieber an Sie weiter statt ans Finanzamt.

Grund 2: Neues Jahr, neue Chance: Claire möchte 2026 noch mehr Frauen helfen als je zuvor. Der Neujahrs-Preis ist ihr Geschenk an alle, die das neue Jahr mit einem frischen Start beginnen wollen! 🌟

Und ja, wenn Sie heute anfangen, haben Sie sechs Monate bis zur Bikini-Saison. Sechs Monate, um die Drei-Schichten-Methode anzuwenden. Sechs Monate, um Ergebnisse zu sehen, die Sie nie für möglich gehalten hätten.

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Warum diese Aktion am 5. Januar endet

Ich werde ehrlich mit Ihnen sein.

99 Euro ist unter meinen Kosten.

Die Videoproduktion, die Website, der Support, die Zahlungsabwicklung – das alles kostet Geld. Bei 99 Euro bleibt für mich fast nichts übrig.

Aber ich mache es trotzdem. Aus zwei Gründen:

Erstens – in der ersten Januarwoche muss die Buchhaltung für 2025 abgeschlossen werden. Den Stress nehme ich auf mich – und gebe den Rabatt lieber Ihnen.

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Aber am 5. Januar um Mitternacht endet diese Aktion.

Dann geht der Preis zurück auf 149 Euro. Ohne Ausnahme. Ohne "ach, ich hab's verpasst, kann ich trotzdem noch...?"

Nein.

Ich sage Ihnen das nicht, um Druck zu machen. Ich sage es, damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.

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Nicht 30 Tage. Sechzig.

Das bedeutet: Sie haben zwei volle Monate, um den Kurs anzuschauen, die Techniken auszuprobieren und zu sehen, ob es für Sie funktioniert.

Wenn Sie innerhalb dieser 60 Tage aus irgendeinem Grund nicht zufrieden sind – schreiben Sie mir eine kurze E-Mail.

Sie bekommen Ihr Geld zurück. Vollständig. Ohne Diskussion. Ohne Fragen.

Ich frage nicht mal nach einem Grund. Obwohl ich mich natürlich freue, wenn Sie mir Feedback geben – damit ich den Kurs noch besser machen kann.

Warum kann ich das anbieten?

Weil ich weiß, dass diese Methode funktioniert. Ich habe es an mir selbst erlebt. An meinen Freundinnen. An Hunderten von Frauen, die diesen Kurs gemacht haben.

Die, die es durchziehen, sehen Ergebnisse. Das ist keine Frage des Ob – nur des Wann.

Und die wenigen, die nicht zufrieden sind? Die bekommen ihr Geld zurück und wir gehen im Guten auseinander.

Das Risiko liegt komplett bei mir.

Sie können nur gewinnen.

"Ich bin schon über 60. Ist es für mich nicht zu spät?" +

Nein. Brigitte ist 61 und hat deutliche Verbesserungen gesehen.

Ja, Ihre Kollagenproduktion ist niedriger als mit 40. Deshalb ist die dritte Schicht – der Aufbau mit den richtigen Nährstoffen – für Sie besonders wichtig.

Aber Ihr Körper kann immer noch neues Bindegewebe bilden. Ihre Faszien können immer noch gelöst werden. Ihr Lymphsystem kann immer noch aktiviert werden.

Es ist nie zu spät. Es dauert vielleicht etwas länger – aber die Veränderung ist möglich.

"Wie viel Zeit muss ich investieren?" +

Die Minimum-Routine dauert fünf Minuten am Tag. Trockenbürsten morgens, Kollagen in den Kaffee. Das schaffen Sie, egal wie stressig Ihr Leben ist.

Für optimale Ergebnisse empfehle ich die Standard-Routine: Fünfzehn Minuten morgens, zwanzig bis dreißig Minuten abends.

Die Abendeinheit machen Sie, während Sie eine Serie schauen oder Musik hören. Es ist keine verlorene Zeit – Sie nutzen Zeit, die Sie sowieso verbringen würden.

"Brauche ich teure Geräte?" +

Nein. Die Grundtechniken machen Sie mit Ihren Händen. Kostenlos.

Für die fortgeschrittenen Techniken empfehle ich ein paar günstige Hilfsmittel: Eine Trockenbürste für unter zehn Euro. Schröpfgläser für etwa fünfzehn Euro. Ein Gua Sha Werkzeug für zehn bis zwanzig Euro.

Das Mini-Trampolin für Rebounding kostet etwa fünfzig bis achtzig Euro – aber das ist optional. Kein Muss.

Insgesamt vielleicht fünfzig Euro für die Basis-Ausstattung. Das ist weniger als eine einzige Creme, die nicht funktioniert.

"Wann sehe ich erste Ergebnisse?" +

Das variiert. Jeder Körper ist anders.

Die meisten Frauen spüren nach der ersten Woche Veränderungen: Die Beine fühlen sich leichter an, weniger geschwollen.

Sichtbare Veränderungen – die Sie im Spiegel und auf Fotos sehen – brauchen meist vier bis acht Wochen.

Signifikante Transformation – der Moment, wo andere Menschen es bemerken – das dauert drei bis sechs Monate.

Ich weiß, das klingt nach viel Zeit. Aber die Zeit vergeht sowieso. In sechs Monaten können Sie dort stehen, wo Sie jetzt sind – oder Sie können eine andere Frau sein.

"Was ist, wenn es bei mir nicht funktioniert?" +

Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. 60 Tage Garantie, keine Fragen.

Aber lassen Sie mich Ihnen etwas sagen: In den allermeisten Fällen, wo Frauen keine Ergebnisse sehen, liegt es an der Umsetzung. Sie machen es nicht regelmäßig. Oder sie machen es nicht richtig.

Deshalb ist der Kurs so strukturiert, wie er ist. Schritt für Schritt. Mit klaren Anleitungen. Mit Tracking-Tools, die Sie dranbleiben lassen.

Wenn Sie die Methode anwenden – wirklich anwenden, nicht nur einmal pro Woche – werden Sie Ergebnisse sehen. Das ist keine Frage des Ob.

Transformation Split

Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

DIE ENTSCHEIDUNG

Jetzt liegt es an Ihnen.

Sie haben drei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Sie tun nichts.

Sie schließen diese Seite und machen weiter wie bisher.

Die Cellulite bleibt. Wahrscheinlich wird sie schlimmer – denn mit jedem Jahr sinkt Ihre Kollagenproduktion weiter.

Sie meiden weiterhin kurze Röcke, Badeanzüge, bestimmte Lichtverhältnisse.

In einem Jahr sind Sie genau da, wo Sie heute sind. Oder schlechter.

Möglichkeit 2: Sie probieren weiter, was nicht funktioniert.

Noch eine Creme. Noch eine Diät. Noch ein Fitness-Programm.

Sie wissen jetzt, warum das nicht funktionieren KANN.

Ich schätze, Sie werden in sechs Monaten wieder hier sein. Frustrierter. Und 200, 300, 500 Euro ärmer.

Möglichkeit 3: Sie starten heute.

Für 99 Euro – weniger als eine Endermologie-Sitzung – bekommen Sie das komplette Wissen einer Frau, die 30 Jahre ihres Lebens diesem Thema gewidmet hat.

Sie können heute Abend noch anfangen.

In einer Woche werden Sie erste Veränderungen FÜHLEN.

In vier Wochen werden Sie erste Veränderungen SEHEN.

Und in sechs Monaten – pünktlich zum Sommer – werden Sie ein anderer Mensch sein. Nicht weil Sie perfekte Beine haben. Sondern weil Sie sich nicht mehr verstecken MÜSSEN.

STELLEN SIE SICH VOR...

Es ist Juni 2025.

Sie stehen im Laden und probieren einen Rock an. Einen kurzen.

Sie drehen sich um. Sie sehen Ihre Beine im Spiegel.

Und zum ersten Mal seit Jahren denken Sie nicht: "Mein Gott, wie schrecklich."

Sie denken: "Ja. Das geht."

Sie kaufen den Rock. Sie tragen ihn nach Hause. Sie tragen ihn zur Arbeit, zum Treffen mit Freundinnen, in den Urlaub.

Niemand starrt. Niemand tuschelt. Niemand denkt irgendwas.

Weil da nichts Schlimmes zu sehen ist.

Nur eine Frau, die sich wohlfühlt in ihrer Haut.

Das ist möglich. Für Sie. Ab heute.

Aber nur, wenn Sie den ersten Schritt machen.

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Ich freue mich darauf, Sie im Kurs zu begrüßen.

Und ich freue mich noch mehr darauf, Ihre Erfolgsgeschichte zu hören.

Bis gleich auf der anderen Seite.

– Renate

P.S.: Falls Sie noch zögern – denken Sie daran: Sie haben 60 Tage, um es auszuprobieren. Wenn es nicht funktioniert, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Sie riskieren buchstäblich nichts.

P.P.S.: Der Preis geht am 6. Januar zurück auf 149€. Dieser Neujahrs-Sale endet am 5. Januar um Mitternacht. Wenn Sie diese Seite schließen und später wiederkommen, zahlen Sie 50€ mehr. Oder die Aktion ist vorbei. Handeln Sie jetzt, solange Sie noch können.

Kommentare

Was andere Leserinnen sagen

S
Sandra M.vor 2 Stunden

Ich kann es kaum glauben! Endlich jemand, der das Thema ehrlich anspricht. Ich hatte schon aufgegeben, aber diese Drei-Schichten-Methode klingt so logisch. Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht?

M
Martina K.vor 1 Stunde

@Sandra M. - Ja! Ich bin jetzt in Woche 5 und sehe definitiv Unterschiede. Meine Haut fühlt sich straffer an. Der Zeitaufwand ist wirklich minimal, das schaffe ich auch mit Vollzeitjob. 👍

A
Anna B.vor 5 Stunden

Endlich verstehe ich, warum meine ganzen Cremes nie funktioniert haben! Das mit dem Bindegewebe macht so viel Sinn. Danke für diesen ausführlichen Artikel! 🙏

C
Claudia R.vor 3 Stunden

Genau! Ich habe jahrelang Geld für Cremes ausgegeben. Hätte ich das mal früher gewusst...

L
Lisa H.vor 1 Tag

Bin 58 und dachte, für mich ist es zu spät. Aber nachdem ich gelesen habe, dass es auch bei 60+ funktioniert... ich probiere es! Was habe ich zu verlieren? 💪

J
Julia T.vor 2 Tagen

Die Geschichte mit Claire aus Frankreich ist so faszinierend! Hat jemand den Kurs schon gemacht? Würde mich über Erfahrungen freuen bevor ich bestelle.

B
Brigitte F.vor 1 Tag

@Julia T. - Ich habe ihn seit 3 Monaten! Die Videos sind super verständlich und die Techniken sind einfach umzusetzen. Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Meine Oberschenkel sehen deutlich besser aus! ❤️

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*Die Ergebnisse können individuell variieren. Die auf dieser Seite dargestellten Testimonials sind echte Erfahrungsberichte, aber keine Garantie für Ihre persönlichen Ergebnisse.